Inzwischen sind wir am Ranfjord nahe am Polarkreis. Gleich brechen zu unserer letzten Etappe auf der Reise nach Norden auf. Dabei werden wir zum ersten Mal mit einer Fähre innerhalb von Norwegen fahren.
Bei der Fahrt hierher haben wir sehr viel Fels und Wald gesehen. Wir haben zum ersten Mal mit der neuen Powerstation und einer Induktionsplatte an einem idyllischen Rastplatz gekocht, was sehr gut geklappt hat. Demnächst werden wir die Powerstation zum ersten Mal laden müssen.
Heute sind wir an der E3 dem ersten Elch auf unserem Weg in den Norden begegnet. An diesem Rastplatz haben wir Mittagspause gemacht. Gesehen haben wir aber auch viele, manchmal bunte Elchschaufeln, die an Bäumen entlang der Straße befestigt waren. Beeindruckend war danach die Gegend um Trondheim mit ihren Fjorden.
Leider hat Booking.com Sara und Konstantin aus unserer Buchung geworfen. Das Einchecken hier im Hotel war entsprechend anstrengend und der eigentlich geplante Schwimmbadaufenthalt musste deshalb leider ausfallen.
Gestern haben wir die meiste Zeit mit Warten auf die Fähre und auf der Fähre nach Larvik selbst verbracht. Mein erster Eindruck von Norwegen ist, dass es hier sehr viel Stein gibt. Im Großraum Oslo sind wir durch sehr viele Tunnel gefahren.
Jetzt sind wir nahe beim Flughafen Gardermoen. Nach dem Frühstück geht es weiter Richtung Trondheim.
Das Packen und die letzten Vorbereitungen gestern haben dann nochmal länger gedauert als gedacht und heute sind wir früh losgefahren. Dafür haben wir jetzt die ersten gut 1000 km hinter uns und sind gut in Norresundby angekommen. Nach drei Folgen der Serie Lord Schmetterhemd mussten wir das Hörspiel wechseln, weil Benjamin nicht mehr wollte.
Es ist schon deutlich länger hell hier. Die „Villa“, in der wir übernachten, ist ein kleines Häuschen. Zur Fähre morgen, die um 12:45 Uhr abfährt, ist es nicht mehr weit.
Endlich ist es so weit! Unsere große Reise nach Norwegen steht unmittelbar bevor. Morgen früh geht es mit unserem Auto, dem „alten Fritz“, ab nach Dänemark und von dort dann weiter mit der Fähre nach Norwegen.
Die Vorbereitungen sind noch intensiver als sonst und alle sind angespannt. Das Packen dauert diesmal noch länger, weil wir neue Ausrüstung haben und noch nie eine so weite Strecke zu sechst gefahren sind, aber bald sind wir auch damit fertig.
An der Infoveranstaltung von „Unser Bürgerwindrad“ gab es großes Interesse und die Paul-Metz-Halle war bei sehr hohen Temperaturen gut gefüllt. Wir hatten interessante Vorträge und eine ausführliche Fragerunde.
UPDATE am 30.07.2026: Wegen des großen Interesses am Thema Windrad findet unsere Infoveranstaltung um 19:30 Uhr in der Paul-Metz-Halle in Zirndorf statt!
Ich bin aktiv bei der Initiative „Unser Bürgerwindrad“. Wir laden gerne zu unserer Infoveranstaltung zu einem möglichen Bürgerwindrad auf der Wolfshöhe in Oberasbach ein.
In letzter Zeit läuft die arme Wirtschaft einfach nicht. Konsens in Deutschland ist derzeit, dass ihr geholfen werden muss. Vielleicht übersehen manche dabei, dass DIE Wirtschaft keine Person ist. Die Wirtschaft soll für die Menschen da sein und nicht die Menschen für die Wirtschaft. Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig sich das ab und zu klar zu machen, um keine falschen Prioritäten zu setzen.
Was kann also tun, um den Menschen in einer schlecht laufenden Wirtschaft zu helfen?
Deutschland ist weiterhin ein reiches Land. Viele glauben, dass wir uns trotzdem kein bedingungsloses Grundeinkommen leisten können. Auch ein Klimageld, das die zusätzlichen Belastungen durch die CO2-Bepreisung verringern kann, ist meines Wissens nach nicht in Sicht.
Mein konkreter Vorschlag zur obigen Frage ist deshalb eine Sozialdividende einzuführen. Wie das bedingungslose Grundeinkommen oder das Klimageld wird sie einfach an jeden in gleicher Höhe verteilt. Dabei kann sich der Betrag am Klimageld orientieren und über die kommenden Jahre steigen. Nach und nach könnten dann alle Sozialleistungen in der Sozialdividende aufgehen. Bürokratie und Verwaltungsaufwand dafür wären dann minimal.
Zur Finanzierung können wir die fossilen Subventionen endlich streichen. 2021 wurde das Klimaschutzgesetz geändert und beschlossen, dass Deutschland 2045 klimaneutral sein soll. Da es bis noch genau 20 Jahre sind, ist es höchste Zeit ALLE Subventionen auf Öl und Gas schnellstmöglich zu streichen. Dieses Geld über die Sozialdividende an die Bürger zu verteilen wäre fair.
Die Überschrift dieses Posts lautet neue Freiheit, weil ich überzeugt davon bin, dass dieses Vorgehen die Freiheit der Menschen von finanziellen Zwängen weit voranbringt.
Ich bin der Meinung, das reiche Deutschland kann, und soll. sich eine Sozialdividende leisten. Wir brauchen eine friedliche Revolution unserer Demokratie um die Zivilisation und unsere Lebensgrundlagen zu schützen.
Schon seit langem nutzen wir Spotify gratis auf meinem alten Accout dort. Bei einer Familie mit 4 Kindern ergibt das ein sehr interessantes Profil. Besonders nervig ist es, wenn man gerade einen Song hört, der plötzlich unterbricht, weil eines der Kinder auf einem anderen Gerät einen anderen Song oder ein Hörbuch startet.
Deshalb habe ich vor einiger Zeit ein Familienabo für 17,99 Euro abgeschlossen. In der Theorie klang das Angebot sehr gut. Zum Hauptnutzer können Konten für bis zu 5 Familienmitglieder unter der gleichen Adresse hinzugefügt werden. Das schien wie gemacht unsere 6-köpfige Familie. In der Praxis ist es leider mies umgesetzt.
Für jüngere Kinder bietet Spotify das Angebot Kids. Das Konto dafür konnte ich einfach zum Familienabo hinzufügen. Allerdings waren unsere beiden jüngeren Kinder wenig begeistert vom beschränkten Angebot dort.
Für die beiden älteren Kinder habe ich eigene Konten erstellen wollen. Der Haken dabei kam prompt. Ich habe keine Möglichkeit gefunden für 12- bis 18-jährige überhaupt ein eigenes Spotify-Konto zu erstellen. Die einzige Lösung die ich gefunden habe, um überhaupt ein Konto anzulegen war die Kinder älter als 18 Jahre zu machen. Ich weiß nicht, was ich daran enttäuschender finden: Das Spotify gar nicht vorsieht, dass sich Teenager anmelden können oder, dass man falsche Alterangaben machen muss, um sie doch anzumelden.
Nachdem unser Familienabo endlich mühselig zusammengestellt war, wollte ich mein Profil zurücksetzen. Ich hatte mich darauf gefreut endlich die Empfehlungen für Paw Patrol in meinem Konto loszuwerden. Wiederum musste ich leider feststellen, dass Spotify das nicht zulässt. Dank dem europäischen Datenschutzrecht ist zwar Spotify verpflichtet persönliche Daten zu löschen. Spotify hat das allerdings so umgesetzt, dass dazu der Account gelöscht werden muss.
Infos zu diesen ganzen Einschränkungen sind natürlich nur sehr schwer zu finden. Mein Eindruck war inzwischen, dass Spotify seine Kunden bewusst unwissend lassen will.
Da meine ursprüngliche Motivation auch war, dass ich mein Hörprofil löschen wollte, habe ich mein Familienabo gekündigt und meinen Account und meine Daten gelöscht. Was ausnahmsweise einfach war. Sogar das Geld für das Abo wurde einfach erstattet.
Noch wollte ich nicht aufgeben. Mit einem neuen Account und einem neuen Familienabo habe ich einen neuen Versuch gestartet.
Leider konnte jetzt niemand aus meiner Familie meinem Familienabo beitreten, weil ein Account nur alle 12 Monate einem Familienabo beitreten kann. Spotify sollte den Idioten fristlos entlassen, der sich diesen Schwachsinn ausgedacht hat.
Damit endet meine etwas längere Geschichte dazu, warum ich daran gescheitert bin Spotify zu abonnieren. Die 17,99 Euro für ein Familienabo scheinen auf den ersten Blick fair zu sein. Tatsächlich sieht Spotify dieses Angebot jedoch offensichtlich nicht für die namensgebende Zielgruppe der Familien vor. Sonst hätten sie das ganze so umgesetzt, dass Familien es sinnvoll nutzen könnten.
Waren sie nie weg? Bei einer sehr hohen Wahlbeteiligung wählt jeder fünfte Deutsche die Nazi-„Alternative“. Tino Chrupalla scheitert knapp an der absoluten Mehrheit in seinem Wahlkreis.
Wie geschichtsvergessen sind die Deutschen? Wird Alice Weidel der neue Röhm? Was für eine Schande für Deutschland, dass so viele Menschen Nazis wählen oder sie billigend in Kauf nehmen!
Die Migration ist gerade nicht das größte Problem Deutschlands. Zumindest nicht die Immigration.
Vielleicht ignorieren manche die anderen Probleme. Weil die Migration ein scheinbar einfaches Problem ist. Vielleicht sind die anderen Probleme zu kompliziert. Und man verdrängt sie. Und die Lösung des scheinbar einfachsten Problems ist scheinbar noch einfacher. Wählt man deshalb Nazis?
Es gibt kein Grund Nazis zu wählen! Nach der Machtübernahme ist es zu spät das zu bereuen! Zur Demokratie gibt es keine Alternative!