Nach dem Mittagessen in unserem Reihenhaus besuchten wir an unserem dritten Tag in Trondheim eine öffentlich zugängliche Dachterrasse mit einer sehr guten Aussicht über die gesamte Stadt. Danach fuhren wir mit der nördlichsten Straßenbahn Europas, an der gerade gebaut wird, so dass die ersten Haltestellen nicht zugänglich waren. Nach einem Abstecher in das Einkaufszentrum Trondheim Torg im Zentrum gab es wieder Softeis, diesmal mit unterschiedlichen Toppings, z. B. Haselnuss oder Oreo. Wieder in unserer Unterkunft spielten wir am Abend als Vorbereitung für den Mittwoch das Tutorial des Brettspiels Chroniken von Drunagor.

Den Mittwoch starteten wir mit einem Besuch im Nidarosdomen, der nördlichsten gothischen Kathedrale der Welt. Von mehreren Bränden und einer längeren Vernachlässigung ist heute nichts mehr zu sehen. Es gibt Werkstätten nur für die andauernde Renovierung der Kirche, z. B. mit passend bearbeiteten Specksteinen. Aktuell werden dort Eingangstüren gefertigt, die bis 2030 fertig sein und dann die seit Jahrzehnten verwendeten provisorischen Türen in der Fassade ersetzen sollen.

Am Nachmittag spielten wir dann endlich, wie vor allem von Fabian heiß ersehnt, das erste Szenario von Chroniken von Drunagor. Wir retteten erfolgreich die alte Frau und das kleine Mädchen vor den Kreaturen der Dunkelheit und ließen sie gehen. Dafür wurden wir mit einer entsprechenden Aura belohnt. Danach grillten wir mit dem Gasgrill auf unserem Balkon.












