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  • Nidarosdomen und Chroniken von Drunagor

    Nach dem Mittagessen in unserem Reihenhaus besuchten wir an unserem dritten Tag in Trondheim eine öffentlich zugängliche Dachterrasse mit einer sehr guten Aussicht über die gesamte Stadt. Danach fuhren wir mit der nördlichsten Straßenbahn Europas, an der gerade gebaut wird, so dass die ersten Haltestellen nicht zugänglich waren. Nach einem Abstecher in das Einkaufszentrum Trondheim Torg im Zentrum gab es wieder Softeis, diesmal mit unterschiedlichen Toppings, z. B. Haselnuss oder Oreo. Wieder in unserer Unterkunft spielten wir am Abend als Vorbereitung für den Mittwoch das Tutorial des Brettspiels Chroniken von Drunagor.

    Den Mittwoch starteten wir mit einem Besuch im Nidarosdomen, der nördlichsten gothischen Kathedrale der Welt. Von mehreren Bränden und einer längeren Vernachlässigung ist heute nichts mehr zu sehen. Es gibt Werkstätten nur für die andauernde Renovierung der Kirche, z. B. mit passend bearbeiteten Specksteinen. Aktuell werden dort Eingangstüren gefertigt, die bis 2030 fertig sein und dann die seit Jahrzehnten verwendeten provisorischen Türen in der Fassade ersetzen sollen.

    Am Nachmittag spielten wir dann endlich, wie vor allem von Fabian heiß ersehnt, das erste Szenario von Chroniken von Drunagor. Wir retteten erfolgreich die alte Frau und das kleine Mädchen vor den Kreaturen der Dunkelheit und ließen sie gehen. Dafür wurden wir mit einer entsprechenden Aura belohnt. Danach grillten wir mit dem Gasgrill auf unserem Balkon.

  • In Trondheim

    Am Samstag Abend erreichten wir unsere neue Unterkunft, ein Reihenhaus in Ranheim, einer Vorstadt von Trondheim. Von dort waren wir mit dem Bus in weniger als einer halben Stunde in der Innenstadt von Trondheim.

    Bei unserer ersten Erkundungstour durch Trondheim liefen wir vom Nidarosdomen über die Fußgängerzone mit unzähligen bunten Regenschirmen und den modernen Bahnhof zum Fährterminal am Hafen. In einer Seitengasse entdeckten wir dabei den örtlichen Comicshop, das Outland, und wir aßen unser erstes Softeis in Norwegen.

    Am Montag legten wir einen Tag im Pibadet, einem Erlebnisbad am Hafen mit Sicht auf die Insel Munkholen, ein. Dort gab es unter anderem ein Wellenbad, ein Außenbecken, zwei Rutschen, ein Dampfband und die obligatorischen Schwimmbadpommes. Zurück in unserer Unterkunft sahen wir am Abend noch die ersten Minuten eines Fußballspiels einer Damenmannschaft von Ranheim von unserem Balkon aus. Außer dem Hauptplatz mit Stadion und Flutlicht gab es beim Ranheim Idrettsplass noch mehrere kleine Trainingsplätze und ein großes Trainingsgebäude direkt neben unserem Haus.